The Quiet Lands of Erin, altirischer Stil

The Quiet Lands of Erin, altirischer Stil

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Art.Nr.: hm6ma

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Eine musikalische Reise ...

... durch die faszinierende Welt der alten keltischen Harfe unternehmen wir mit diesem Band.  Kompositionen der Harfner Tom Conallon und Rory Dall O’Cahan finden sich neben Hornpipes, Slow Airs und Liedern aus Irland und Schottland.

Auch wenn viel dieser Musik heute nicht mehr direkt der Harfe zugerechnet werden kann, so ist doch gleichzeitig sicher, dass unzählige der ursprünglichen Kompositionen der alten gälischen Harfnertradition von den Spielern anderer Instrumente aufgegriffen wurden, als die Harfe zu Beginn des 17. Jahrhunderts von den englischen Besatzern unter Oliver Cromwell aus politischen Gründen (die Lieder der Barden und ihre gälische Sprache hatten trugen das irische Erbe auch in politischer Dimension in sich) verboten wurde und so der Niedergang dieser blühenden Kultur begann. Doch im Schutze der Volksmusik haben die „klassischen“ Melodien der irisch-schottischen Harfner-Tradition überlebt und erwachen heute in unseren modernen keltischen Harfen zu neuem Leben.

Die altirische Spielweise kommt dem der alten irischen Musik vielleicht am nächsten. Anders als beim klassischen Spiel sind die Hände hier nicht strikt in Melodie und Begleitung aufgeteilt: Alle Noten mit dem Hals nach unten werden mit der Basshand gespielt, wobei der Bass-Daumen oft auch Melodienoten spielt. Die restlichen Noten mit dem Hals nach oben spielt die Melodiehand. Die beiden Hände ergänzen sich.

Inhalt

The South Wind
The Quiet Lands of Érin
Carrickfergus
Slow Air
Give me your Hand
Fare thee weel
Joy to the Person of my Love
King of the Fairies
De Luaine, de Mairt
The Butterfly
Casey’s Hornpipe
The Battle of Aughrim
Harvest Home
Celia Conallon
 

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„Es gibt ein Geheimnis um die Musik” sagte der alte Harfner „dem ich näher kommen möchte. Auf der Suche nach diesem Geheimnis schufen die Musiker immer kompliziertere Kompositionen — und doch ist die Musik, die die Menschen im Innersten bewegt, oft die einfachste. Aber nicht jede simple Melodie berührt deshalb die Menschen. Vielleicht ist dieses Geheimnis zu einfach, um es in Bücher zu schreiben oder in Worte zu fassen, ja, die Gelehrten würden am Ende sogar die Köpfe darüber schütteln, wenn sie's wüßten. Aber die Musiker stoßen manchmal zufällig darauf: einmal, zweimal in ihrem Leben finden manche von ihnen eine Melodie, die unsterblich wird, die den Menschen vertraut wird wie ihre eigene Hand und die ihnen dennoch einen Schauer den Rücken herunterlaufen läßt, wenn sie sie hören. Dann geschieht dieses Geheimnis der Musik.”