Die grundlegenden Spielweisen

Die grundlegenden Spielweisen

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Art.Nr.: hmc1
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Dieses Heft ist nicht für die konventionelle einreihige Harfe geeignet.

 

Ein Abenteuer

auf neuen Wegen jenseits der Tonalität ist die Chromatische Harfe mit ihrer symmetrischen, adiatonischen Saiten¬anordnung bestimmt. Aber die bekannte Musik der letzten Jahrhunderte lässt sich ebenfalls auf ihr zum Klingen bringen. Die in diesem Buch gezeigten Techniken sind ein erster Schritt zur modalen und tonalen Musik unseres kulturellen Erbes.

Für die Chromatische Harfe habe ich eine völlig neue Fingersatz-Notation entwickelt, die ich zu Beginn vorstelle. Sie zeigt nicht nur, welcher Finger gespielt wird, sondern auch, ob er sich auf der oberen oder unteren Saitenebene befindet.
Die Spielbarkeit der Chromatischen Harfe steht und fällt mit der Genauigkeit des Aufsetzens der Finger. Oft reicht eine kleine Drehung des Handgelenkes, und ein „unmöglicher” Griff wird ganz einfach.

Wer bisher die klassische Technik gespielt hat, wird bei der Chromatischen Harfe neuen und ungewohnten Spielvorgängen begegnen. Die Daumen-unten Haltung des Mittelalters, die Benutzung des kleines Fingers, neue Übersetzbewegungen, unterschiedliche Handhaltungen und die Veränderung der Abspielreihenfolge bei manchen Vierklängen sind die Antwort auf die Herausforderung des Spielens auf zwei Saitenebenen.

Dieses Bυch ist kein Schritt-für Schritt-Schulwerk, sondern eher eine Zusammenfassung der wichtigsten Spieltechniken dieser neuen Harfe, auf der es noch keine Standard-Technik zum Lernen gibt. Wir müssen selbst die neuen Wege gehen, als gingen wir über einen unberührten Gletscher, den noch nie eine Fußspur gezeichnet hat.

Zum Ausprobieren gibt’s noch einige Musikbeispiele aus der keltischen, klassischen, romantischen und modernen Zeit.
Alles Gute auf diesem spannenden Weg!

Inhalt

Fingersatznotation
Intervalle
Dreiklänge
Kadenzen
Vierklänge
Viertonfiguren
Das Verbinden von Griffen
Übersetzen (Skalen)
Etude No. 1
Morgenkaffee in der Wüste
Eleonor Plunkett
Solveighs Lied
What if a Day
Träumerei
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„Es gibt ein Geheimnis um die Musik” sagte der alte Harfner „dem ich näher kommen möchte. Auf der Suche nach diesem Geheimnis schufen die Musiker immer kompliziertere Kompositionen — und doch ist die Musik, die die Menschen im Innersten bewegt, oft die einfachste. Aber nicht jede simple Melodie berührt deshalb die Menschen. Vielleicht ist dieses Geheimnis zu einfach, um es in Bücher zu schreiben oder in Worte zu fassen, ja, die Gelehrten würden am Ende sogar die Köpfe darüber schütteln, wenn sie's wüßten. Aber die Musiker stoßen manchmal zufällig darauf: einmal, zweimal in ihrem Leben finden manche von ihnen eine Melodie, die unsterblich wird, die den Menschen vertraut wird wie ihre eigene Hand und die ihnen dennoch einen Schauer den Rücken herunterlaufen läßt, wenn sie sie hören. Dann geschieht dieses Geheimnis der Musik.”