Renaissancemusik für zwei Harfen

Renaissancemusik für zwei Harfen

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Renaissancemusik für zwei Harfen

A Plain Song und A Toy entstammen einer Lautenschule von Thomas Robinson. In beiden Stücken können wir erleben, wie im Lautenstil der Renaissance eine schlichte Melodie verziert und variiert wurde. Melodie und Begleitung wechseln beständig zwischen den beiden Stimmen.

Le Rossignol ist eine Komposition eines unbekannten Lautenmeisters, die uns in der Musiksammlung von Jane Pickering überliefert ist. Hier laufen Melodie und Variation manchmal gleichzeitig ab. 

My Lord Willoughby’s Welcome Home entstammt der Feder des wohl berühmtesten Komponisten dieser Epoche: John Dowland. Die beiden Harfen verzahnen sich hier zu einem furiosen Klangfeuerwerks, das Dowland zu Ehren des heimkehrenden Lords entzündet.

Inhalt

A Plaine Song
A Toy
Le Rossignol
My Lord Willoughby’s Welcome Home

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Harfenmusik aus der Bunting-Collection. Im alten irischen Stil arrangiert, wie sie die alten Harfner wahrscheinlich spielten. Die beiden Hände teilen sich die Melodie und spielen meistens abwechselnd statt gleichzeitig. Ideal für den Anfang, wenn das gleichzeitige Spielen von Melodie und Begleitung noch Schwierigkeiten bereitet, sowie für kleine und Metallsaitenharfen. Harfenstimmung: G, D

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Die Atmosphäre eines Abends im irischen Pub durchweht diesen Band. Jigs und Reels jagen sich im Duft des Torffeuers und erinnern an wilde Tänze der keltischen Vergangenheit. Die alte Spielweise passt ideal zu dieser harfenistischen Herausforderung. Es ist durchaus denkbar, dass viele dieser Tunes aus der Tradition der irischen Harfner stammen. Tonarten: C, G, D

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Kompositionen, die vom Zauber der Natur erzählen. Auf dem vertrauten Quint-Oktavgriff der Basshand entstehen Melodien und sanft perlende Klangspiele. Da sich die glitzernden Klangteppiche mit nur kleinen Veränderungen bei gleich bleibender Grundstruktur wiederholen, spielen sich die Kompositionen entspannter als es vom Notenbild her den Anschein hat.

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„Es gibt ein Geheimnis um die Musik” sagte der alte Harfner „dem ich näher kommen möchte. Auf der Suche nach diesem Geheimnis schufen die Musiker immer kompliziertere Kompositionen — und doch ist die Musik, die die Menschen im Innersten bewegt, oft die einfachste. Aber nicht jede simple Melodie berührt deshalb die Menschen. Vielleicht ist dieses Geheimnis zu einfach, um es in Bücher zu schreiben oder in Worte zu fassen, ja, die Gelehrten würden am Ende sogar die Köpfe darüber schütteln, wenn sie's wüßten. Aber die Musiker stoßen manchmal zufällig darauf: einmal, zweimal in ihrem Leben finden manche von ihnen eine Melodie, die unsterblich wird, die den Menschen vertraut wird wie ihre eigene Hand und die ihnen dennoch einen Schauer den Rücken herunterlaufen läßt, wenn sie sie hören. Dann geschieht dieses Geheimnis der Musik.”