Eric Satie, Drei Gymnopèdies

Eric Satie, Drei Gymnopèdies

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Art.Nr.: hmc9
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Über einfachen Bässen und schlichten Harmonien liegen verschnörkelte, oft fast orientalische Melodien. Die Stimmung dieser Kompositionen ist von großer Ruhe - wie in Trance - ein kultischer, meditativer Tanz, ohne wirklichen Anfang, ohne Ende.

Musikgeschichtlich betrachtet schafft Satie ein bewusstes Gegengewicht zu dem ständig komplizierter werdenden Musikschaffen der Spätromantik. Ironisch kommentiert er dies so: „Nach einer ziemlich kurzen Jugend wurde ich ein ganz passabler junger Mann, nicht mehr. Es war zu diesem Zeitpunkt meines Lebens, dass ich begann, musikalisch zu denken und zu schreiben. Ja. Fatale Idee! ... Sehr fatale Idee! ... In der Tat, denn es blieb nicht lange aus, dass ich anfing, eine Originalität zu entwickeln, die missfiel. Dadurch wurde mein Leben derart unerträglich, dass beschloss, meine Tage in einem Elfenbeinturm zu verbringen.”

Und so sind die Gymnopédies klanggewordene Stille, eine Insel in der lauten Welt.

Inhalt

Gymnopédie No. 1
Gymnopédie No. 2
Gymnopédie No. 3

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Bitte beachten Sie, dass dieses Heft nicht für die konventionelle einreihige Harfe geeignet ist, da die chromatische Harfe andere Fingersätze benutzt.

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„Es gibt ein Geheimnis um die Musik” sagte der alte Harfner „dem ich näher kommen möchte. Auf der Suche nach diesem Geheimnis schufen die Musiker immer kompliziertere Kompositionen — und doch ist die Musik, die die Menschen im Innersten bewegt, oft die einfachste. Aber nicht jede simple Melodie berührt deshalb die Menschen. Vielleicht ist dieses Geheimnis zu einfach, um es in Bücher zu schreiben oder in Worte zu fassen, ja, die Gelehrten würden am Ende sogar die Köpfe darüber schütteln, wenn sie's wüßten. Aber die Musiker stoßen manchmal zufällig darauf: einmal, zweimal in ihrem Leben finden manche von ihnen eine Melodie, die unsterblich wird, die den Menschen vertraut wird wie ihre eigene Hand und die ihnen dennoch einen Schauer den Rücken herunterlaufen läßt, wenn sie sie hören. Dann geschieht dieses Geheimnis der Musik.”